
Es ist 6 Uhr 30 in Lunz, es regnet und hat heiße 4 Grad C. Aber das macht nix, denn in Denver soll es in den nächsten Tagen sonnig bei 27 Grad sein.
Die Fahrt nach München verläuft problemlos, nachdem wir das Auto am Parkplatz abgestellt haben, werden wir per Shuttledienst zum Flughafen gebracht. Nach dem Check-in und den ganz normalen Sicherheits-Schikanen, gehts dann ab in die Lüfte. Erfreulicherweise mit einem A330 der United Airways mit Inseat Entertainment. Alles was du brauchst ist nur 5 $ hinzublättern, dann bist du stolzer Besitzer eines Headsets und kannst die den gewählten Film sogar anhören.
Da wir ja unser Geld nicht für unnötige Sachen ausgeben, haben wir ein Headset - für Nico - gekauft.
Nach ca. 4,5 Flugstunden kam dann die Erleuchtung, daß so eine Investition doch nicht so blöd wäre. Wir haben dann nachgeordert und somit aufgehört uns im Lippenlesen zu versuchen.
Pünktlich in Philadelphia angekommen, heißt es dann ab zum Imigration Point und sich dort in einer der zahlosen Schlangen anstellen. Dann geschah der Supergau! Nach 5 Minuten stehen, wird plötzlich neben uns eine neue Schlange geöffnet und wir stehen plötzlich in vorderster Reihe! Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
Der netter Herr Officer hat sich dann auch noch ein paar neue Fragen einfallen lassen. What's your job? And have you been to Turkey or Pakistan latley?
Naja, hätte ich auf die erste Frage mit Terrorist geantwortet, hätte er sich die 2. Frage ersparen können. Ich war ehrlich und so waren wir aufgenommen.
Der Flug nach Denver war unspektakulär und faaaaaaaaaaaaad!
Das Gepäck ist auch mitgekommen und somit heißts ab zum Rental car Verleih, wo oh Wunder, wir wieder die ersten in der Reihe sind. Tollerweise gibt es da eine Choiceline - da kannst du dir das Auto für deine Preisklasse selber aussuchen. Das ist dann ein Chevrolet Trailblazer geworden - echt cool.
Dann nix wie ab ins Hotel, rein zur Rezeption und dort mal blöd dreingeschaut. Die gute Dame dort hat uns nämlich gesagt daß sie überbucht sind und kein Doppelbettzimmer mehr für uns haben. Sie hat uns dann ins Nachbar Motel geschickt und uns versichert daß sie die Kosten übernehmen. Überraschung: das Nachbar Motel hat auch kein Doppelbettzimmer mehr für uns!
d.h.: 3 in einem (Bett). Bis wir uns dann in das Bett geschlichtet haben war es Ortszeit 23 Uhr.
Und wie es weitergeht, verrate ich dann beim nächsten Bericht.
Die Fahrt nach München verläuft problemlos, nachdem wir das Auto am Parkplatz abgestellt haben, werden wir per Shuttledienst zum Flughafen gebracht. Nach dem Check-in und den ganz normalen Sicherheits-Schikanen, gehts dann ab in die Lüfte. Erfreulicherweise mit einem A330 der United Airways mit Inseat Entertainment. Alles was du brauchst ist nur 5 $ hinzublättern, dann bist du stolzer Besitzer eines Headsets und kannst die den gewählten Film sogar anhören.
Da wir ja unser Geld nicht für unnötige Sachen ausgeben, haben wir ein Headset - für Nico - gekauft.
Nach ca. 4,5 Flugstunden kam dann die Erleuchtung, daß so eine Investition doch nicht so blöd wäre. Wir haben dann nachgeordert und somit aufgehört uns im Lippenlesen zu versuchen.
Pünktlich in Philadelphia angekommen, heißt es dann ab zum Imigration Point und sich dort in einer der zahlosen Schlangen anstellen. Dann geschah der Supergau! Nach 5 Minuten stehen, wird plötzlich neben uns eine neue Schlange geöffnet und wir stehen plötzlich in vorderster Reihe! Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
Der netter Herr Officer hat sich dann auch noch ein paar neue Fragen einfallen lassen. What's your job? And have you been to Turkey or Pakistan latley?
Naja, hätte ich auf die erste Frage mit Terrorist geantwortet, hätte er sich die 2. Frage ersparen können. Ich war ehrlich und so waren wir aufgenommen.
Der Flug nach Denver war unspektakulär und faaaaaaaaaaaaad!
Das Gepäck ist auch mitgekommen und somit heißts ab zum Rental car Verleih, wo oh Wunder, wir wieder die ersten in der Reihe sind. Tollerweise gibt es da eine Choiceline - da kannst du dir das Auto für deine Preisklasse selber aussuchen. Das ist dann ein Chevrolet Trailblazer geworden - echt cool.
Dann nix wie ab ins Hotel, rein zur Rezeption und dort mal blöd dreingeschaut. Die gute Dame dort hat uns nämlich gesagt daß sie überbucht sind und kein Doppelbettzimmer mehr für uns haben. Sie hat uns dann ins Nachbar Motel geschickt und uns versichert daß sie die Kosten übernehmen. Überraschung: das Nachbar Motel hat auch kein Doppelbettzimmer mehr für uns!
d.h.: 3 in einem (Bett). Bis wir uns dann in das Bett geschlichtet haben war es Ortszeit 23 Uhr.
Und wie es weitergeht, verrate ich dann beim nächsten Bericht.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen